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	<title>Das.Beet &#187; Cacheologie</title>
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	<description>Eine Geschichte die mit einer Roten Beete anfängt, endet mit dem Teufel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2009 21:45:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>[Update] Neue TestVersion von SpoilerSync verfügbar</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 12:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das.Beet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacheologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Keith, der Autor von SpoilerSync, hat schnell reagiert und eine aktualisierte Version von SpoilerSync herausgebracht. Die ausführbare Datei wurde in einem Thread im Forum von GC.com bekannt gemacht und kann direkt aus dem Testbereich von www.anode.plus.com heruntergeladen werden. Mit der heruntergeladenen Datei spoilersync.exe einfach die vorhandene Datei überschreiben. Sobald der Test dieser Version abgeschlossen ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keith, der Autor von SpoilerSync, hat schnell reagiert und eine aktualisierte Version von SpoilerSync herausgebracht. Die ausführbare Datei wurde in einem <a href="http://forums.groundspeak.com/GC/index.php?s=&amp;showtopic=159854&amp;view=findpost&amp;p=2873468" title="Thread über SpoilerSync mit Test-Version zum Download">Thread</a> im Forum von GC.com bekannt gemacht und kann direkt aus dem Testbereich von www.anode.plus.com <a href="http://www.anode.plus.com/spoilersync/test/spoilersync.exe">heruntergeladen</a> werden.</p>
<p>Mit der heruntergeladenen Datei <tt>spoilersync.exe</tt> einfach die vorhandene Datei überschreiben.</p>
<p>Sobald der Test dieser Version abgeschlossen ist, wird Keith eine neue Version mit Installer veröffentlichen. Die Veröffentlichung ist für nächste Woche geplant.</p>
<p><strong>[Update 23.05.2007]</strong><br />
Die aktuelle Version 1.0.26 von Spoilersync ist online und kann von der <a href="http://www.anode.plus.com/spoilersync/">Spoilersync-Homepage</a> heruntergeladen werden.<br />
Neu in dieser Version:
<ul>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
<li>Automatische Prüfung auf Updates</li>
</ul>
<p>Um die deutsche Sprachunterstützung zu installieren, einfach die <a href="http://www.anode.plus.com/spoilersync/language/german/language.ini">deutsche Sprachdatei</a> (Rechtsklick und Speichern) herunterladen und in das Installationsverzeichnis von SpoilerSync legen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein SpoilerSync mehr nach GC.com-Update!</title>
		<link>http://beetroot.de/wordpress/2007/05/19/kein-spoilersync-mehr-nach-gccom-update/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 08:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das.Beet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacheologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem letzten Update der Website www.geocaching.com lässt sich das Tool Spoiler Sync des Cachers aRRKS nicht mehr nutzen. Durch das Update der Website wurde der HTML-Quelltext der Cache-Beschreibung derart angepasst, dass Spoiler Sync die Bilder nicht mehr erkennen kann. Es bleibt abzuwarten, ob aRRKS eine aktualisierte Version von Spoiler Sync bringen wird. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Update der Website <a href="http://www.geocaching.com">www.geocaching.com</a> lässt sich das Tool <a href="http://www.anode.plus.com/spoilersync/" title="Homepage von SpoilerSync">Spoiler Sync</a> des Cachers <font face="Arial, Helvetica, sans-serif">aRRKS nicht mehr nutzen. Durch das Update der Website wurde der HTML-Quelltext der Cache-Beschreibung derart angepasst, dass Spoiler Sync die Bilder nicht mehr erkennen kann. </font></p>
<p>Es bleibt abzuwarten, ob <font face="Arial, Helvetica, sans-serif">aRRKS eine aktualisierte Version von Spoiler Sync</font> bringen wird. Ich habe ihn eben mal angeschrieben. Mal schauen, ob/wie er reagiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GPSMap 60CSX: Garmin Custom POIs bei kleineren Kartenmaßstäben darstellen</title>
		<link>http://beetroot.de/wordpress/2007/05/02/gpsmap-60csx-garmin-custom-pois-bei-kleineren-kartenmasstaben-darstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 22:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das.Beet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacheologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnerisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenenden und Feiertage regen mich anscheinend dazu an, mich etwas intensiver mit meinen verschiedenen technischen Spielereien zu beschäftigen. Heute war mein Garmin GPSMap 60CSX an der Reihe. Auf dieses GPS-Gerät lassen sich so genannte Custom POIs (Orte von Interesse) laden und darstellen. Ich nutze die Custom POI hauptsächlich um Caches auf dem Gerät zu speichern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenenden und Feiertage regen mich anscheinend dazu an, mich etwas intensiver mit meinen verschiedenen technischen Spielereien zu beschäftigen. Heute war mein Garmin GPSMap 60CSX an der Reihe. Auf dieses GPS-Gerät lassen sich so genannte Custom POIs (Orte von Interesse) laden und darstellen. Ich nutze die Custom POI hauptsächlich um Caches auf dem Gerät zu speichern.</p>
<p>In der Standardeinstellung des Geräts werden Custom POIs allerdings nur bei einem sehr großen Zoom auf die Karte dargestellt (Auflösung zwischen 20m und 120m &#8211; siehe unten). Dies ist sehr unbefriedigend, wenn man sich einen Überblick über die <span style="text-decoration: line-through">Caches</span>POIs in der Umgebung verschaffen möchte. Nach etwas Recherche bin ich auf die richtige Kombination von Einstellungen gekommen, mit der sich die Custom POIs bei jedem beliebigen Kartenzoom darstellen lassen.</p>
<p>Der Maßstab, bis zu dem Custom POIs auf einem Garmin angezeigt werden, kann auf zwei Arten auf dem Kartenbildschirm eingestellt werden:
<ul>
<li>Menü -&gt; Karte einrichten -&gt; Kompassrose-Menu -&gt; Detail</li>
<li>Menü -&gt; Karte einrichten -&gt; Fähnchen-Menu -&gt; Kartenpunkte</li>
</ul>
<p>Standardmäßig ist die Einstellung:
<ul>
<li>Detail: Normal</li>
<li>Kartenpunkte: AUTO</li>
</ul>
<p>Solange die Kartenpunkte auf AUTO stehen, bedeutet dies die Darstellung der Custom POI bis zu folgenden Maßstäben:
<ul>
<li>Detail Minimal: 20m</li>
<li>Detail Weniger: 30m</li>
<li>Detail Normal: 50m</li>
<li>Detail Mehr: 80m</li>
<li>Detail Maximal: 120m</li>
</ul>
<p>Wenn man die Wegpunkte bei noch größeren Maßstäben sehen möchte, muss man die Kartenpunkte von AUTO auf den gewünschten Maßstab einstellen. Diese Einstellung bezieht sich anscheinend nur auf die Custom POI, die restlichen POI, die über Mapsource im Gerät geladen sind, werden weiterhin über die Kartendetails gesteuert. Je nach Dichte der Custom POIs kann man so nun ganz schön weit rauszoomen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Aus: <a href="http://forums.groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=125197&amp;st=0&amp;p=2067832&amp;">How To Display Poi On A Gpsmap60csx &#8211; Groundspeak Forums</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GSAK, Spoiler Sync =&gt; go paperless</title>
		<link>http://beetroot.de/wordpress/2007/03/17/gsak-spoiler-sync-go-paperless/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 10:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das.Beet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacheologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnerisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Fall, wo ich ein Problem zweimal habe und erneut im Netz nachschlagen muss, wie es zu lösen ist. Caveat: Der folgende Artikel ist wahrscheinlich nur für Geocacher interessant. Im Folgenden wird beschrieben, wie man mit dem Geocaching Swiss Army Knife (GSAK) und Spoiler Sync ein offline verfügbares HTML-Verzeichnis von Geocaches für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal <a href="/wordpress/2006/12/30/screenshots-auf-dem-apple-unter-mac-os-x/" title="Screenshots auf dem Apple unter Mac OS X ">ein Fall</a>, wo ich ein Problem zweimal habe und erneut im Netz nachschlagen muss, wie es zu lösen ist.</p>
<p>Caveat: Der folgende Artikel ist wahrscheinlich nur für Geocacher interessant.</p>
<p>Im Folgenden wird beschrieben, wie man mit dem Geocaching Swiss Army Knife (<a href="http://www.gsak.net/" title="Die Hompage von GSAK">GSAK</a>) und <a href="http://www.anode.plus.com/spoilersync/">Spoiler Sync</a> ein offline verfügbares HTML-Verzeichnis von Geocaches für den PDA oder andere Geräte erstellt. Sollten zu einem Cache Bilder vorhanden sein, sollen diese ebenfalls offline verfügbar sein.</p>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong>
<ul>
<li>GSAK ist installiert.</li>
<li>Es gibt bereits eine Cache-Datenbank.</li>
<li>Es wurden bereits Caches in die Datenbank geladen.</li>
</ul>
<p>Falls unter den Lesern jemand sein sollte, der Informationen zu den Voraussetzungen benötigt, schreibt es einfach in die Kommentare. Ich könnte mir gut vorstellen in loser Folge weitere Artikel zu der Thematik zu schreiben.</p>
<p><strong>Schritt 1: Mit GSAK  ein GPX-File für Spoiler Sync erzeugen</strong></p>
<p>Damit ich nicht von allen Caches, die sich in meiner GSAK-Datenbank befinden, die Bilder herunterlade, exportiere ich mir aus GSAK ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gpx" title="Erläuterung zu GPX-Format in der deutschen Wikipedia">GPX-File</a> mit den gwünschten Caches. Dies mache ich um die Last auf den gc.com-Server so gering wie nötig zu halten.
<ol>
<li>Die Liste der Caches auf einen Cache zentrieren, der sich in der Mitte des Gebiets befindet, für das die Bilder geladen werden sollen (Bild: <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=109" rel="attachment wp-att-109" title="Liste auf einen Cache zentrieren">Liste auf einen Cache zentrieren</a>).</li>
<li>Einen Filter derart einstellen, dass nur die aktiven und noch nicht gefundenen Caches in einem bestimmten Radius um das Gebiet enthalten sind (Bild: <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=110" rel="attachment wp-att-110" title="GSAK Filter einstellen">GSAK Filter einstellen</a>).</li>
<li>Die gelisteten Caches als GPX-Datei exportieren. Wichtig hierbei im Feld &#8220;Waypoint name&#8221; muss &#8220;%code&#8221; angegeben sein, sonst schlägt Euch später SpoilerSync die Fehlermeldung &#8220;Bad file name or number&#8221; um die Ohren (Bild: <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=111" rel="attachment wp-att-111" title="Caches für SpoilerSync als GPX-File exportieren">Caches für Spoiler Sync als GPX-File exportieren</a>).</li>
</ol>
<p>Da wir diesen Export sicher wieder machen werden, einfach die Einstellungen abspeichern und beim nächsten Mal die gespeicherten Settings auswählen.</p>
<p><strong>Schritt 2: Spoiler Sync verwenden</strong></p>
<p>Spoiler Sync benötigt zum Arbeiten eine GPX-Datei, in der die Liste der Caches steht, für die Bilder heruntergeladen werden sollen. Die gefundenen Bilder werden in ein Verzeichnis der Festplatte gespeichert.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=112" rel="attachment wp-att-112" title="Spoiler Sync"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2007/02/spoilersync.thumbnail.png" class="alignleft" alt="Spoiler Sync" /></a>Auf dem Bild links sind die Einstellungen zu sehen, die ich bei Spoiler Sync vornehme (<a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=112" rel="attachment wp-att-112" title="Spoiler Sync">Klick auf das Bild für eine Vergrößerung</a>). Da ich die noch nicht gefundenen und aktiven Caches einer Region immer in das jeweils selbe Verzeichnis abspeichere, habe ich auf dem PDA immer alle Bilder dabei und minimiere die Downloads auf das nötigste.</p>
<p><strong>Schritt 3: Die Bilder in GSAK verwenden</strong></p>
<p>Für GSAK gibt es das Makro _SpoilerSync, mit dem sich die Bilder eines Caches auf der offline-Cacheseite von GSAK einbinden lassen. In der Regel befindet sich das Makro im Programmverzeichnis von GSAK im Unterverzeichnis &#8220;Macros&#8221; (siehe <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=113" rel="attachment wp-att-113" title="Das Makro _SpoilerSync">Bild</a>).</p>
<p>Leider hat das Makro einen Fehler! Es müssen ab Zeile 76 zwei Zeilen Code eingefügt werden:</p>
<p><tt># remove the double quotes (pb)</tt><br />
<tt>Set $image = Substr($Image, 2, len($Image)-2)</tt></p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2007/02/_spoilersync.txt" title="Die korrigierte Fassung des Spoiler Sync Macros">Die korrigierte Fassung des Spoiler Sync Makros</a> kann hier heruntergeladen werden. Fall Ihr das Makro wieder in den Programmordner speichert, müsst Ihr damit rechnen, dass es beim nächsten Update von GSAK überschrieben werden könnte&#8230;</p>
<p>Mit dem korrigierten Makro kann es weitergehen:
<ul>
<li>Das Makro ausführen.</li>
<li>Dem Makro den Namen des Downloadordners mitteilen (Bild: <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=114" rel="attachment wp-att-114" title="Ordner mit den heruntergeladenen Bildern angeben">Ordner mit den heruntergeladenen Bildern angeben</a>)</li>
</ul>
<p>Ab jetzt habt Ihr die Bilder aus den Caches auch offline in GSAK verfügbar.</p>
<p><strong>Schritt 4: Caches inklusive Bilder als HTML-Seiten auf den PDA legen</strong></p>
<p>Hierfür verwenden wir wieder die Exportfunktion von GSAK. Dieses Mal produzieren wir eine HTML-Ausgabe.
<ol>
<li>Der Filter vom Anfang sollte noch gesetzt sein (wir gehen davon aus, dass wir uns gleich auf den Weg machen und die noch nicht gefundenen, aktiven Caches im Umkreis von x km besuchen werden).</li>
<li>Aus dem Hauptmenu &#8220;File | Export&#8230; | HTML files&#8230;&#8221; aufrufen.</li>
<li>Folgende Einstellungen sind auf der Reiterkarte &#8220;General&#8221; notwendig (siehe <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=117" rel="attachment wp-att-117" title="Die Reiterkarte “General” des HTML-Exports von GSAK">Bild</a>):
<ul>
<li>Speicherort &#8211; in diesem Verzeichnis wird ein Unterverzeichnis &#8220;Cache&#8221; angelegt, bzw. der Inhalt überschrieben. Dieses Verzeichnis sollte auf einer lokalen Platte liegen &#8211; sonst dauert der Export zu lange. Alternativ kann natürlich auch ein Speicherort aus den kürzlich verwendeten gewählt werden.</li>
<li>Mit den Optionen &#8220;Indices to Generate&#8221; einfach mal rumspielen &#8211; jede Option führt zu einer eigenen Indexseite, auf der die Caches nach &#8220;Name&#8221;, &#8220;UnFound&#8221;, &#8230; aufgelistet werden. Da wir ja eh einen Filter auf die noch nicht gefundenen Caches gesetzt haben, gibt es keinen Sinn den Index &#8220;UnFound&#8221; berechnen zu lassen&#8230;</li>
<li>Über die Liste der Locations kann man sich weitere Indexseiten mit dem Abstand, bzw. der Richtung der Caches ausgehend von diesen Locations berechnen lassen. Ich wähle hier maximal eine aus (spart Rechenzeit beim Export). In der Regel ist dies meine Home-Koordinate.</li>
<li>Beim Waypoint Code habe ich &#8220;%code&#8221; ausgewählt.</li>
<li>Decode hints sollte angekreuzt sein, dann muss man vor Ort die ROT13-Konvertierung nicht im Kopf machen.</li>
</ul>
</li>
<li>Des Weiteren sind auf der Reiterkarte &#8220;Advanced&#8221; ein paar Einstellungen angeraten (siehe <a href="http://beetroot.de/wordpress/?attachment_id=119" rel="attachment wp-att-119" title="Die Reiterkarte “Advanced” des HTML-Exports von GSAK">Bild</a>):
<ul>
<li>&#8220;Convert and Copy file:// images&#8221; ankreuzen &#8211; damit werden die Bilder in den Cache-Beschreibungen in den Ordner Caches kopiert und die Pfade zu den Bildern entsprechend angepasst, dass sie offline angezeigt werden können.</li>
<li>Die restlichen Optionen einfach mal auf dem Default stehen lassen, bzw. mit den Werten spielen. Je höher die Werte bei den Limits und den Distances, desto länger dauert die Berechnung des Exports, desto größer wird auch der Export-Ordner.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Auch bei diesem Export ist es wieder ratsam, die Einstellungen zu sichern und beim nächsten Mal diese gespeicherten Settings zu verwenden.</p>
<p><strong>Schritt 5: Export-Ordner auf den PDA kopieren</strong></p>
<p>Zu guter Letzt muss nur noch der Export-Ordner auf den PDA kopiert werden. Danach stehen die Offline-Beschreibungen der Caches inklusive der Bilder als HTML-Seite im Pocket-IE zur Verfügung.</p>
<p>Sollte der Export-Ordner nicht auf den PDA passen, dann den Filter über die Distanz verkleinern. Damit werden weniger Bilder von SpoilerSync heruntergeladen und es werden weniger Offline-HTML-Seiten erzeugt. Alternativ dazu eine größere Speicherkarte kaufen <img src='http://beetroot.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Schluss</strong></p>
<p>So das wars. Ich hoffe, die Informationen sind für Euch nützlich &#8211; ich jedenfalls weiß nun wo ich künftig nachschlage <img src='http://beetroot.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Falls es noch Fragen gibt, meldet Euch einfach bei mir, dann können wir den Artikel gemeinsam vervollständigen.</p>
<p>Achso eines noch: Wenn Ihr diese Anleitung benutzt, dann tut Ihr dies natürlich auf Eure eigene Verantwortung. Die beschriebene Vorgehensweise funktioniert für mich prima. Sollte es bei Euch zu Fehlern oder Datenverlusten (keine Ahnung wie) kommen, macht mich nicht verantwortlich&#8230;</p>
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		<title>Schlachtfestplatte</title>
		<link>http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 18:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das.Beet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacheologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnerisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mir mal eine alte Festplatte vorgenommen. Ich wollte an die Magnete ran, die in der Festplatte verbaut sind. Mit diesen Magneten soll man anscheinend prima Cacheboxen an Metallteilen befestigen können. Herausgekommen ist ein ziemlich langer Artikel mit vielen Bildern. Am Ende des Artikels kommen ziemlich gute Bilder mit den Magneten! Wer übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir mal eine alte Festplatte vorgenommen. Ich wollte an die Magnete ran, die in der Festplatte verbaut sind. Mit diesen Magneten soll man anscheinend prima <a href="http://www.cachewiki.de/wiki/Cachebehälter" title="Artikel Cachebehälter im Cachewiki">Cacheboxen</a> an Metallteilen befestigen können.</p>
<p>Herausgekommen ist ein ziemlich langer Artikel mit vielen Bildern. Am Ende des Artikels kommen ziemlich gute Bilder mit den Magneten!</p>
<p>Wer übrigens mehr über Geocachen wissen möchte findet viele Informationen im <a href="http://www.cachewiki.de/wiki/Hauptseite" title="Hauptseite des Cachewiki">Cachewiki</a>.</p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p>Bei der Festplatte handelt es sich um eine alte Connor (es kann nur einen geben) <a href="http://www.computerhope.com/hdd/hdd0050.htm" title="Spezifikation der Festplatte bei Computerhope">CP30174E</a> Festplatte mit damals riesigen 170MB Kapazität.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/festplatte-und-akkuschrauber/" title="Festplatte und Akkuschrauber" class="imagelink" rel="attachment" id="p32"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0470.thumbnail.jpg" alt="Festplatte und Akkuschrauber" class="alignright" id="image32" /></a>Das Gehäuse der Festplatte wird von vier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torx" title="Torx bei Wikipedia">Torx</a>-Schrauben zusammengehalten. Zum Glück hatte ich bei meinem Akkuschrauber eine Hand voll Torx-Bits dabei. Der/das kleinste Bit (T10) passt bei den Gehäuseschrauben, also konnte ich gleich loslegen und das Gehäuse öffnen.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/geoffnete-festplatte/" id="p33" rel="attachment" class="imagelink" title="GeÃ¶ffnete Festplatte"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0471.thumbnail.jpg" class="alignleft" id="image33" alt="GeÃ¶ffnete Festplatte" /></a>In der geöffneten Festplatte erkennt man vorne die spiegelblanken Platten. Hinten rechts ist der Arm mit den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte#Die_Schreib-Lesekopfeinheit" title="Artikel über Schreib-/Lesekopfeinheit von Festplatten">Schreib-/Leseköpfen</a> aufgehängt. In der linken oberen Ecke befindet sich etwas Elektronik mit der wahrscheinlich die Köpfe bewegt und der Plattenmotor angesteuert werden.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/die-festplattenmagnete-die-objekte-der-begierde/" title="Die Festplattenmagnete - die Objekte der Begierde!" class="imagelink" rel="attachment" id="p34"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0472.thumbnail.jpg" alt="Die Festplattenmagnete - die Objekte der Begierde!" id="image34" class="alignright" /></a>Der Arm mit den Schreib-/Leseköpfen wird durch ein System aus zwei Magneten und einer Spule bewegt. Auf dem Bild sieht man den Halter mit den beiden Magneten (unten) und das Ende des Armes mit der Spule.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/prazisions-bit-schrauber/" id="p35" rel="attachment" class="imagelink" title="PrÃ¤zisions-Bit-Schrauber"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0518.thumbnail.jpg" class="alignleft" id="image35" alt="PrÃ¤zisions-Bit-Schrauber" /></a>Dann war erst mal Schluss. Im Inneren der Festplatte waren alle Schrauben kleiner als T10 &#8211; ich kam mit meinem Akkuschrauber nicht weiter. Im Baumarkt habe ich heute jedoch für den vertretbaren Preis von 10€ einen Präzisions-Bit-Schrauber-Satz entdeckt, in dem sich unter anderem Torx-Bits der Größen T4 bis T10, sowie T15 und T20 befinden. Somit konnte es weiter gehen.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/der-halter-mit-den-festplattenmagneten/" id="p36" rel="attachment" class="imagelink" title="Der Halter mit den Festplattenmagneten"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0520.thumbnail.jpg" class="alignright" id="image36" alt="Der Halter mit den Festplattenmagneten" /></a>Nach dem Lösen von zwei Schrauben (T9) lässt sich die Halterung mit den Magneten entnehmen. Obwohl die beiden Metallplatten oben und unten nicht mehr mechanisch verbunden sind, lassen sie sich nicht einfach auseinander nehmen. Die Magnete ziehen die Platten so stark an, dass ich sie mit einem breiten Schraubendreher auseinanderdrücken musste! Die Magnet selbst sind auf die untere Metallplatte geklebt. Der Spaß geht also weiter: Die Magnete sind so stark, dass es mir beim Versuch sie mit dem Schraubendreher von der Platte zu lösen immer wieder passiert ist, dass die Magnete mir den Schraubendreher wo anderst hin gezogen haben, als ich es wollte. Mehr zu den Magneten kommt später noch&#8230;</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/festplatte-ohne-halter-mit-den-magneten/" title="Festplatte ohne Halter mit den Magneten" class="imagelink" rel="attachment" id="p37"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0521.thumbnail.jpg" alt="Festplatte ohne Halter mit den Magneten" id="image37" class="alignleft" /></a>Eigentlich hätte ich ja jetzt aufhören können &#8211; habe ich doch was ich wollte. Aber wenn ich schon mal dabei bin, kann ich ja auch den letzten Rest ausbauen. Weiter geht es bei dem Arm mit den Schreib-/Leseköpfen. Dieser lässt sich mit einer Schraube lösen und herausnehmen.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/schreib-lesekopf-der-festplatte/" id="p39" rel="attachment" class="imagelink" title="Schreib-/Lesekopf der Festplatte"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0523.thumbnail.jpg" id="image39" class="alignright" alt="Schreib-/Lesekopf der Festplatte" /></a>Auf dem Bild kann man erkennen, dass es sich um eine Festplatte mit einem Stapel aus zwei Platten handelt. Es gibt vier Schreib-/Leseköpfe. Je zwei von den Köpfen liegen im ausgebauten Zustand direkt aufeinander. Normalerweise befindet sich dazwischen je eine der beiden Platten.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/eine-der-beiden-platten-ist-ausgebaut/" title="Eine der beiden Platten ist ausgebaut " class="imagelink" rel="attachment" id="p41"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0525.thumbnail.jpg" alt="Eine der beiden Platten ist ausgebaut " class="alignleft" id="image41" /></a>Weiter geht es mit den beiden Platten. Diese sind über vier Schrauben mit der Achse des Motors verbunden. Sind die Schrauben gelöst, lässt sich die obere Platte einfach abheben. Die Platten haben sich im Betrieb mit einer Drehzahl von 3822 Umdrehungen pro Minute gedreht (bei heutigen Festplatten sind es in der Regel 7200rpm).</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/distanzring/" title="Distanzring" class="imagelink" rel="attachment" id="p43"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0528.thumbnail.jpg" alt="Distanzring" id="image43" class="alignright" /></a>Zwischen der oberen und der unteren Platte liegt ein Distanzring, der abgehoben werden muss. Danach lässt sich auch die untere Platte entnehmen. Auf jeder der beiden Scheiben waren (bevor ich die Platte aufgemacht habe) 1806 Spuren. Jede Spur war in 46 Sektoren eingeteilt. Jeder Sektor konnte 512 Bytes aufnehmen. Wenn man nun mit allen vier Oberflächen rechnet kommt man auf: 4*1806*46*512 = 170.139.648 Bytes.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/nur-noch-der-motor-ist-drin/" id="p45" rel="attachment" class="imagelink" title="Nur noch der Motor ist drin"></a><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/nahezu-leer-die-platte/" id="p44" rel="attachment" class="imagelink" title="Nahezu leer die Platte"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0530.thumbnail.jpg" class="alignleft" id="image44" alt="Nahezu leer die Platte" /></a>Damit der Motor ausgebaut werden kann, muss nun noch die Elektronik ausgebaut werden. Im Inneren des Plattengehäuses befindet sich eine Platine. So wie es aussieht hat diese Platine etwas mit der Ansteuerung der Schreib-/Leseköpfe und der Übertragung der Daten von und zur Platte zu tun. Keine Ahnung, warum diese Bauteile im inneren der Platte und nicht Außen angebracht sind.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/nur-noch-der-motor-ist-ubrig/" id="p47" rel="attachment" class="imagelink" title="Nur noch der Motor ist Ã¼brig"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0533.thumbnail.jpg" id="image47" class="alignright" alt="Nur noch der Motor ist übrig" /></a>Von Außen wird die Platine mit der Plattenelektronik abgeschraubt. Die Platine kann dann abgenommen werden. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich die Schrauben am Deckel des Plattenmotors gelöst und entfernt. Im Gehäuse der Platte befindet sich nun nur noch der Motor.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/festplattenmotor/" title="Festplattenmotor" class="imagelink" rel="attachment" id="p48"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0534.thumbnail.jpg" alt="Festplattenmotor" id="image48" class="alignleft" /></a>Der Motor der Festplatte kann nun durch einen leichten Druck von unten durch den Gehäusedeckel geschoben werden. Interessant ist, dass der Motor eine innen liegende Achse hat und sich somit das ganze Gehäuse (alles was man auf dem Bild vom Motor sieht) dreht.</p>
<p>Jetzt wo alles auseinandergebaut ist, sieht es auf meinem Tisch übrigens so aus:
<p style="text-align: center"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0541.jpg" id="image50" alt="Schlachtplatte" /></p>
<p>Alles was da so rumliegt (außer den beiden Magneten) ist übrigens nur noch Elektronikschrott. Auch wenn es mir gelänge, die Festplatte wieder zusammenzubauen, wäre sie trotzdem nicht mehr funktionsfähig, da schon alleine ein winziges Staubpartikelchen auf einer der Platten ausreicht, die Platte dauerhaft zu beschädigen.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/starke-magnete/" id="p51" rel="attachment" class="imagelink" title="Starke Magnete!"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0542.thumbnail.jpg" class="alignright" id="image51" alt="Starke Magnete!" /></a>Zum Schluss noch zu den Magneten. Die beiden Teile sind richtig heftig stark. Auf dem Bild sieht man, wie stark sich die beiden abstoßen. Der rechte Magnet hat so eine große Kraft, dass er trotz der Entfernung den linken Magneten daran hindert umzukippen.</p>
<p><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0565_3.thumbnail.jpg" class="alignleft" alt="Ganz schÃ¶n stark der Magnet" id="image54" />Auf diesem Bild sieht man eindrücklich die Stärke der Magente!  Noch ein Beispiel: Wenn ich mir einen der Magnete auf den Handrücken lege, kann ich den anderen vom Tisch abheben, indem ich die Handinnenfläche darauf lege. Der Magnet bleibt an der Handinnenfläche haften.</p>
<p><a href="http://beetroot.de/wordpress/2006/08/19/schlachtfestplatte/die-tupperdose-hangt-an-der-treppe/" id="p52" rel="attachment" class="imagelink" title="Die Tupperdose hÃ¤ngt an der Treppe"><img src="http://beetroot.de/wordpress/wp-content/2006/08/IMG_0539.thumbnail.jpg" id="image52" class="alignright" alt="Die Tupperdose hÃ¤ngt an der Treppe" /></a>Die Magnete sind sogar so stark, dass sie eine gefüllte Cachebox kopfüber an einem Stahlteil halten können. Hier an einem Stahlteil der Holztreppe bei uns im Haus. Ich bin überaus begeistert! Jetzt muss ich nur noch eine Stelle finden, wo ich die Box in die freie Natur hänge&#8230;</p>
<p>Bei den Magneten handelt es sich übrigens um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neodym-Eisen-Bor" title="Artikel über Neodym-Eisen-Bor bei Wikipedia">Neodym-Eisen-Bor-Magnete</a> (Nd2Fe14B). Diese Magnete sind bei geringer Größe außergewöhnlich kräftig. Starke Magnete von dieser Art haben eine Feldstärke von 1T (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neodym-Eisen-Bor" title="Artikel zur Einheit Tesla auf Wikipedia">Tesla</a>). Im Vergleich dazu ist ein normaler Ferritmagnet ca. zehnmal schwächer. Ein Kernspin-Tomograf hat dagegen Feldstärken von ungefähr 8T. Das Erdmagnetfeld hat in unseren Breiten laut <a href="http://de.wikipedia.de" title="Wikipedia die freie Wissensdatenbank">Wikipedia</a> ungefähr 0,00002T&#8230;</p>
<p>Mit solchen Magneten muss man wirklich vorsichtig sein. Sie können nicht nur Kreditkarten, elektronische Geräte, Datenträger, etc. beschädigen &#8211; sie sind auch geeignet sich richtig weh zu tun! Wenn die beiden Magnete zusammenprallen sollte man tunlichst die Finger raus haben, da man sich sonst Hautfalten klemmen könnte. Beim Aufprall können sich außerdem Späne lösen und zu Verletzungen führen!</p>
<p>Aber die Teile machen einen Heidenspaß!</p>
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