{"id":108,"date":"2007-03-17T12:27:40","date_gmt":"2007-03-17T10:27:40","guid":{"rendered":"http:\/\/beetroot.de\/wordpress\/2007\/03\/17\/gsak-spoiler-sync-go-paperless\/"},"modified":"2015-12-20T15:15:29","modified_gmt":"2015-12-20T14:15:29","slug":"gsak-spoiler-sync-go-paperless","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/beetroot.de\/wordpress\/2007\/03\/17\/gsak-spoiler-sync-go-paperless\/","title":{"rendered":"GSAK, Spoiler Sync => go paperless"},"content":{"rendered":"<p>Wieder mal <a title=\"Screenshots auf dem Apple unter Mac OS X \" href=\"\/wordpress\/2006\/12\/30\/screenshots-auf-dem-apple-unter-mac-os-x\/\">ein Fall<\/a>, wo ich ein Problem zweimal habe und erneut im Netz nachschlagen muss, wie es zu l\u00c3\u00b6sen ist.<\/p>\n<p>Caveat: Der folgende Artikel ist wahrscheinlich nur f\u00c3\u00bcr Geocacher interessant.<\/p>\n<p>Im Folgenden wird beschrieben, wie man mit dem Geocaching Swiss Army Knife (<a title=\"Die Hompage von GSAK\" href=\"http:\/\/www.gsak.net\/\">GSAK<\/a>) und <a href=\"http:\/\/www.anode.plus.com\/spoilersync\/\">Spoiler Sync<\/a> ein offline verf\u00c3\u00bcgbares HTML-Verzeichnis von Geocaches f\u00c3\u00bcr den PDA oder andere Ger\u00c3\u00a4te erstellt. Sollten zu einem Cache Bilder vorhanden sein, sollen diese ebenfalls offline verf\u00c3\u00bcgbar sein.<\/p>\n<p><strong>Voraussetzungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>GSAK ist installiert.<\/li>\n<li>Es gibt bereits eine Cache-Datenbank.<\/li>\n<li>Es wurden bereits Caches in die Datenbank geladen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Falls unter den Lesern jemand sein sollte, der Informationen zu den Voraussetzungen ben\u00c3\u00b6tigt, schreibt es einfach in die Kommentare. Ich k\u00c3\u00b6nnte mir gut vorstellen in loser Folge weitere Artikel zu der Thematik zu schreiben.<\/p>\n<p><strong>Schritt 1: Mit GSAK ein GPX-File f\u00c3\u00bcr Spoiler Sync erzeugen<\/strong><\/p>\n<p>Damit ich nicht von allen Caches, die sich in meiner GSAK-Datenbank befinden, die Bilder herunterlade, exportiere ich mir aus GSAK ein <a title=\"Erl\u00c3\u00a4uterung zu GPX-Format in der deutschen Wikipedia\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gpx\">GPX-File<\/a> mit den gw\u00c3\u00bcnschten Caches. Dies mache ich um die Last auf den gc.com-Server so gering wie n\u00c3\u00b6tig zu halten.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Liste der Caches auf einen Cache zentrieren, der sich in der Mitte des Gebiets befindet, f\u00c3\u00bcr das die Bilder geladen werden sollen (Bild: Liste auf einen Cache zentrieren).<\/li>\n<li>Einen Filter derart einstellen, dass nur die aktiven und noch nicht gefundenen Caches in einem bestimmten Radius um das Gebiet enthalten sind (Bild: GSAK Filter einstellen).<\/li>\n<li>Die gelisteten Caches als GPX-Datei exportieren. Wichtig hierbei im Feld &#8222;Waypoint name&#8220; muss &#8222;%code&#8220; angegeben sein, sonst schl\u00c3\u00a4gt Euch sp\u00c3\u00a4ter SpoilerSync die Fehlermeldung &#8222;Bad file name or number&#8220; um die Ohren (Bild: Caches f\u00c3\u00bcr Spoiler Sync als GPX-File exportieren).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Da wir diesen Export sicher wieder machen werden, einfach die Einstellungen abspeichern und beim n\u00c3\u00a4chsten Mal die gespeicherten Settings ausw\u00c3\u00a4hlen.<\/p>\n<p><strong>Schritt 2: Spoiler Sync verwenden<\/strong><\/p>\n<p>Spoiler Sync ben\u00c3\u00b6tigt zum Arbeiten eine GPX-Datei, in der die Liste der Caches steht, f\u00c3\u00bcr die Bilder heruntergeladen werden sollen. Die gefundenen Bilder werden in ein Verzeichnis der Festplatte gespeichert.<\/p>\n<p><a title=\"Spoiler Sync\" href=\"http:\/\/beetroot.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/02\/spoilersync.thumbnail.png\" rel=\"attachment wp-att-112\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/beetroot.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/02\/spoilersync.thumbnail.png\" alt=\"Spoiler Sync\" width=\"128\" height=\"102\" \/><\/a>Auf dem Bild links sind die Einstellungen zu sehen, die ich bei Spoiler Sync vornehme (Klick auf das Bild f\u00c3\u00bcr eine Vergr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178erung). Da ich die noch nicht gefundenen und aktiven Caches einer Region immer in das jeweils selbe Verzeichnis abspeichere, habe ich auf dem PDA immer alle Bilder dabei und minimiere die Downloads auf das n\u00c3\u00b6tigste.<\/p>\n<p><strong>Schritt 3: Die Bilder in GSAK verwenden<\/strong><\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr GSAK gibt es das Makro _SpoilerSync, mit dem sich die Bilder eines Caches auf der offline-Cacheseite von GSAK einbinden lassen. In der Regel befindet sich das Makro im Programmverzeichnis von GSAK im Unterverzeichnis &#8222;Macros&#8220; (siehe Bild).<\/p>\n<p>Leider hat das Makro einen Fehler! Es m\u00c3\u00bcssen ab Zeile 76 zwei Zeilen Code eingef\u00c3\u00bcgt werden:<\/p>\n<p><tt># remove the double quotes (pb)<\/tt><br \/>\n<tt>Set $image = Substr($Image, 2, len($Image)-2)<\/tt><\/p>\n<p><a title=\"Die korrigierte Fassung des Spoiler Sync Macros\" href=\"http:\/\/beetroot.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/02\/_spoilersync.txt\">Die korrigierte Fassung des Spoiler Sync Makros<\/a> kann hier heruntergeladen werden. Fall Ihr das Makro wieder in den Programmordner speichert, m\u00c3\u00bcsst Ihr damit rechnen, dass es beim n\u00c3\u00a4chsten Update von GSAK \u00c3\u00bcberschrieben werden k\u00c3\u00b6nnte&#8230;<\/p>\n<p>Mit dem korrigierten Makro kann es weitergehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Makro ausf\u00c3\u00bchren.<\/li>\n<li>Dem Makro den Namen des Downloadordners mitteilen (Bild: Ordner mit den heruntergeladenen Bildern angeben)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ab jetzt habt Ihr die Bilder aus den Caches auch offline in GSAK verf\u00c3\u00bcgbar.<\/p>\n<p><strong>Schritt 4: Caches inklusive Bilder als HTML-Seiten auf den PDA legen<\/strong><\/p>\n<p>Hierf\u00c3\u00bcr verwenden wir wieder die Exportfunktion von GSAK. Dieses Mal produzieren wir eine HTML-Ausgabe.<\/p>\n<ol>\n<li>Der Filter vom Anfang sollte noch gesetzt sein (wir gehen davon aus, dass wir uns gleich auf den Weg machen und die noch nicht gefundenen, aktiven Caches im Umkreis von x km besuchen werden).<\/li>\n<li>Aus dem Hauptmenu &#8222;File | Export&#8230; | HTML files&#8230;&#8220; aufrufen.<\/li>\n<li>Folgende Einstellungen sind auf der Reiterkarte &#8222;General&#8220; notwendig (siehe Bild):\n<ul>\n<li>Speicherort &#8211; in diesem Verzeichnis wird ein Unterverzeichnis &#8222;Cache&#8220; angelegt, bzw. der Inhalt \u00c3\u00bcberschrieben. Dieses Verzeichnis sollte auf einer lokalen Platte liegen &#8211; sonst dauert der Export zu lange. Alternativ kann nat\u00c3\u00bcrlich auch ein Speicherort aus den k\u00c3\u00bcrzlich verwendeten gew\u00c3\u00a4hlt werden.<\/li>\n<li>Mit den Optionen &#8222;Indices to Generate&#8220; einfach mal rumspielen &#8211; jede Option f\u00c3\u00bchrt zu einer eigenen Indexseite, auf der die Caches nach &#8222;Name&#8220;, &#8222;UnFound&#8220;, &#8230; aufgelistet werden. Da wir ja eh einen Filter auf die noch nicht gefundenen Caches gesetzt haben, gibt es keinen Sinn den Index &#8222;UnFound&#8220; berechnen zu lassen&#8230;<\/li>\n<li>\u00c3\u0153ber die Liste der Locations kann man sich weitere Indexseiten mit dem Abstand, bzw. der Richtung der Caches ausgehend von diesen Locations berechnen lassen. Ich w\u00c3\u00a4hle hier maximal eine aus (spart Rechenzeit beim Export). In der Regel ist dies meine Home-Koordinate.<\/li>\n<li>Beim Waypoint Code habe ich &#8222;%code&#8220; ausgew\u00c3\u00a4hlt.<\/li>\n<li>Decode hints sollte angekreuzt sein, dann muss man vor Ort die ROT13-Konvertierung nicht im Kopf machen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Des Weiteren sind auf der Reiterkarte &#8222;Advanced&#8220; ein paar Einstellungen angeraten (siehe Bild):\n<ul>\n<li>&#8222;Convert and Copy file:\/\/ images&#8220; ankreuzen &#8211; damit werden die Bilder in den Cache-Beschreibungen in den Ordner Caches kopiert und die Pfade zu den Bildern entsprechend angepasst, dass sie offline angezeigt werden k\u00c3\u00b6nnen.<\/li>\n<li>Die restlichen Optionen einfach mal auf dem Default stehen lassen, bzw. mit den Werten spielen. Je h\u00c3\u00b6her die Werte bei den Limits und den Distances, desto l\u00c3\u00a4nger dauert die Berechnung des Exports, desto gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178er wird auch der Export-Ordner.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch bei diesem Export ist es wieder ratsam, die Einstellungen zu sichern und beim n\u00c3\u00a4chsten Mal diese gespeicherten Settings zu verwenden.<\/p>\n<p><strong>Schritt 5: Export-Ordner auf den PDA kopieren<\/strong><\/p>\n<p>Zu guter Letzt muss nur noch der Export-Ordner auf den PDA kopiert werden. Danach stehen die Offline-Beschreibungen der Caches inklusive der Bilder als HTML-Seite im Pocket-IE zur Verf\u00c3\u00bcgung.<\/p>\n<p>Sollte der Export-Ordner nicht auf den PDA passen, dann den Filter \u00c3\u00bcber die Distanz verkleinern. Damit werden weniger Bilder von SpoilerSync heruntergeladen und es werden weniger Offline-HTML-Seiten erzeugt. Alternativ dazu eine gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ere Speicherkarte kaufen \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Schluss<\/strong><\/p>\n<p>So das wars. Ich hoffe, die Informationen sind f\u00c3\u00bcr Euch n\u00c3\u00bctzlich &#8211; ich jedenfalls wei\u00c3\u0178 nun wo ich k\u00c3\u00bcnftig nachschlage \ud83d\ude42 . Falls es noch Fragen gibt, meldet Euch einfach bei mir, dann k\u00c3\u00b6nnen wir den Artikel gemeinsam vervollst\u00c3\u00a4ndigen.<\/p>\n<p>Achso eines noch: Wenn Ihr diese Anleitung benutzt, dann tut Ihr dies nat\u00c3\u00bcrlich auf Eure eigene Verantwortung. Die beschriebene Vorgehensweise funktioniert f\u00c3\u00bcr mich prima. Sollte es bei Euch zu Fehlern oder Datenverlusten (keine Ahnung wie) kommen, macht mich nicht verantwortlich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder mal ein Fall, wo ich ein Problem zweimal habe und erneut im Netz nachschlagen muss, wie es zu l\u00c3\u00b6sen ist. 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